Genkō-Yōshi-Papier
Japanisches Manuskriptpapier: ein Zeichen pro Kästchen, Spalten von oben nach unten und rechts nach links gelesen, mit Rand für Furigana.
Japanisches Manuskriptpapier: ein Zeichen pro Kästchen, Spalten von oben nach unten und rechts nach links gelesen, mit Rand für Furigana.
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Genkō yōshi unterteilt das Blatt in Kästchen und erfordert genau ein Zeichen pro Feld – Kanji, Kana, Satzzeichen und selbst kleine Pausenzeichen belegen jeweils ein ganzes Kästchen. Dadurch dient die Seite ebenso als Orientierung wie zum Zählen: Ein Standardbogen mit 20 Kästchen in 20 Spalten fasst 400 Zeichen, was im japanischen Verlagswesen die Maßeinheit für Manuskripte ist.
Die schmale Spalte neben jeder Hauptspalte ist für Furigana reserviert – die kleinen Kana, die die Lesung eines Kanji angeben. Lässt man diesen Zwischenraum weg, hat man herkömmliches Karopapier statt Genkō yōshi.
Die Spalten werden vom rechten Blattrand nach links gelesen und jede Spalte von oben nach unten, weshalb das Raster hier am rechten Rand ausgerichtet ist.
Jedes Blatt hier ist kostenlos, anpassbar und druckt im exakten Maßstab.
Der Standard liegt bei 20 Kästchen pro Spalte, was bei 20 Spalten den klassischen 400-Zeichen-Bogen ergibt. Wählen Sie für Übungszwecke weniger Kästchen pro Spalte, um größere und leichter lesbare Zeichen zu schreiben.
Das ist der Zwischenraum für Furigana – die kleinen Kana-Zeichen neben einem Kanji, die dessen Aussprache angeben. Stellen Sie diesen Abstand auf Null, wenn Sie ihn nicht benötigen.
Ja. Punkte, Kommas und kleine Kana füllen jeweils ein ganzes Kästchen aus, wodurch die genaue Zeichenzählung ermöglicht wird.