Peyote-Zählmusterpapier
Versetzte Rasterfelder mit um eine halbe Perlenhöhe verschobenen Spalten – genau wie der echte Peyote-Stich.
Versetzte Rasterfelder mit um eine halbe Perlenhöhe verschobenen Spalten – genau wie der echte Peyote-Stich.
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Beim Peyote-Stich liegt jede neue Perle in der Lücke zwischen zwei Perlen der Vorreihe und nicht direkt darüber. Das ergibt einen ziegelartigen Versatz, der das typische Merkmal dieser Technik ist.
Peyote auf normalem Karopapier zu entwerfen erfordert ständiges Umdenken zwischen Zeichnung und fertigem Fädelmuster. Dieses Papier übernimmt den Versatz automatisch, sodass die Skizze exakt dem fertigen Schmuckstück entspricht.
Verfädelte Rocailles sind meist breiter als hoch, und das Seitenverhältnis variiert je nach Größe und Hersteller – daher lassen sich hier beide Maße individuell anpassen.
Jedes Blatt hier ist kostenlos, anpassbar und druckt im exakten Maßstab.
Es handelt sich um dasselbe versetzte Raster, nur um 90° gedreht. Peyote versetzt die Spalten vertikal, während beim Brick-Stich die Reihen horizontal versetzt sind. Verwende für Brick-Stich bitte die entsprechende Papiervorlage für Brick-Stich.
Miss einfach ein paar deiner Perlen mit dem Lineal aus. Delicas der Größe 11/0 sind beispielsweise etwa 1,6 mm breit und 1,3 mm hoch; das Seitenverhältnis ist dabei wichtiger als das absolute Maß.
Ja. Ungerades und gerades Peyote unterscheiden sich nur in der Wendetechnik am Reihenende, nicht in der Anordnung der Perlen – das Raster passt also für beides.